7 Konzerte, die Sie nicht verpassen wollen
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19:30 Uhr
Anna Lapwood Orgel
Jan Schultsz Dirigent
O. Messiaen Les offrandes Oubliées
O. Belli Limina Luminis für Orgel solo
H. Zimmer Suite from Interstellar
C. Saint-Saëns 3. Sinfonie «Orgelsinfonie»
Die britische Organistin Anna Lapwood – ausgebildet in University of Oxford und Organistin der Royal Albert Hall – begeistert mit innovativen Programmen zwischen klassischem Orgelrepertoire, Pop und Filmmusik ein neues Publikum.
In Basel spielt sie «Limina luminis» von der italienischen Komponistin Olivia Belli eigens für sie geschrieben, gefolgt von Hans Zimmers Suite zu Interstellar. Umrahmt wird das Programm von Olivier Messiaens Les Offrandes oubliées und der 3. Sinfonie von Camille Saint-Saëns – einem eindrucksvollen Dialog zwischen Orgel und Orchester.
19:30 Uhr
Silvia Carredu Flöte
Jan Schultsz Dirigent
J. Haydn Armidia Ouvertüre
F. Devienne Konzert Nr. 8 für Flöte und Orchester
A. Jolivet Concerto per flauto e archi
J. Brahms 3. Sinfonie
Unter der Leitung von Jan Schultsz eröffnet das Collegium Musium Basel den Abend mit der Ouvertüre aus Armida von Joseph Haydn. Anschliessend interpretiert die international gefeierte Flötistin Silvia Careddu zwei kontrastreiche französische Flötenkonzerte: das klassisch-elegante Konzert Nr. 7 von François Devienne sowie das expressive Konzert für Flöte und Streichorchester von André Jolivet.
Careddu, Preisträgerin des Concours de Genève, ist Soloflötistin des Orchestre National de France und Professorin in Zürich. Den glanzvollen Abschluss bildet die 3. Sinfonie von Johannes Brahms – ein Meisterwerk voller Wärme, Tiefe und symphonischer Strahlkraft.
19:30 Uhr
ARD-Preisgewinner Fagott, Schlagzeug
Benjamin Reiners Dirigent
F. Schubert Sinfonie Nr. 3
Mit seinem traditionellen Preisträgerkonzert setzt das Collegium Musicum Basel zu Jahresbeginn 2027 erneut ein Zeichen für musikalische Nachwuchsförderung und präsentiert die Gewinnerinnen und Gewinner des ARD-Musikwettbewerb 2026.
Im Mittelpunkt stehen diesmal Fagott und Schlagzeug; die Namen der Solistinnen und Solisten sowie das genaue Programm werden im Herbst bekannt gegeben. Ergänzt wird der Abend durch eine Sinfonie von Franz Schubert. Die musikalische Leitung übernimmt der Erste Gastdirigent Benjamin Reiners.
19:30 Uhr
Ella van Poucke Violoncello
Benjamin Reiners Dirigent
M. Ravel Le Tombeau de Couperin
D. Schostakowitsch Konzert Nr. 2 für Violoncello und Orchester
Im Mittelpunkt dieses Konzertabends steht das 2. Cellokonzert von Dmitri Shostakovich, geschrieben 1966 für seinen Freund und Schüler Mstislav Rostropovich. Solistin ist die international gefeierte Cellistin Ella van Poucke, Professorin am Amsterdamer Konservatorium, bekannt für technische Brillanz und intensive Ausdruckskraft.
Eröffnet wird der Abend mit der Orchesterfassung von Le Tombeau de Couperin von Maurice Ravel – eine musikalische Hommage an François Couperin. Den festlichen Abschluss gestaltet das Collegium Musicum Basel unter der Leitung von Benjamin Reiners mit der 8. Sinfonie von Ludwig van Beethoven.
19:30 Uhr
Basler Bach-Chor
Joachim Krause Dirigent
J. S. Bach Kantate «Gelobet seist du, Jesu Christ»
S. Rachmaninov Aus «Ganznächtliche Vigil» op. 37 a cappella
A. Honegger Le roi David
Dieses Konzert widmet sich geistlicher Musik aus verschiedenen Epochen und setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit des Collegium Musicum Basel mit dem Basler Bach-Chor unter der Leitung von Joachim Krause fort.
Den Auftakt bildet die festliche Kantate Gelobet seist du, Jesu Christ von Johann Sebastian Bach, gefolgt von einem a-cappella-Chorstück aus der Ganznächtlichen Vigil von Sergei Rachmaninoff. Den grossen Bogen spannt schliesslich Le Roi David von Arthur Honegger – ein eindrucksvolles Oratorium über das Leben des biblischen Königs David.
19:30 Uhr
Louis Schwizgebel Klavier
Jan Schultsz Dirigent
W. A. Mozart Klavierkonzert Nr. 21
A. Bruckner Sinfonie Nr. 3
Im ersten Teil des Abends ist der gefeierte Schweizer Pianist Louis Schwizgebel zu erleben, dessen Eleganz, lyrische Ausdruckskraft und technische Präzision weltweit begeistern. Gemeinsam mit dem Collegium Musicum Baselinterpretiert er das Klavierkonzert Nr. 21 von Wolfgang Amadeus Mozart.
Im zweiten Teil folgt Anton Bruckners monumentale 3. Sinfonie – ein Werk, das nach schwierigen Anfängen schliesslich triumphale Anerkennung fand und Richard Wagner gewidmet ist. Die musikalische Leitung des Abends übernimmt unser künstlerischer Leiter Jan Schultsz.
19:30 Uhr
Sarah Strom Viola
Jan Schultsz Dirigent
F. Liszt Les Préludes
B. Bartok Violakonzert
J. Tschaikowsky Sinfonie Nr. 3 «Polnische
Das Collegium Musicum Basel eröffnet den Abend mit Les Préludes von Franz Liszt – einer klanggewaltigen symphonischen Dichtung über die grossen Stationen des Lebens. Solistin ist die vielfach ausgezeichnete junge Bratschistin Sarah Strohm, Preisträgerin des Concours de Genève 2025 und von Classic FM zu den «Rising Stars 2026» gewählt.
Gemeinsam mit dem Orchester interpretiert sie das Violakonzert von Béla Bartók. Den energiegeladenen Abschluss bildet die 2. Sinfonie von Pyotr Ilyich Tchaikovsky – ein Werk voller folkloristischer Farben und symphonischer Strahlkraft.